Aufklärender Hinweis
Bei dem hier vorgestellten Biofeldtest handelt es sich um ein Diagnoseverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein
anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Der Biofeldtest ist ein biophysikalisches Testverfahren im Bereich der
feinstofflichen Körper, das wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Von der Schulmedizin wird der Biofeldtest als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz
feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften des Biofeldtests beruhen auf Erkenntnissen und den Erfahrungswerten in dieser
Diagnoserichtung selbst. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Nachweis.
© 2011 Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V.
Erweiterte medizinische Diagnostik
Diagnose von Krankheiten und deren Verlauf
Ob eine Krankheit vorliegt, kann mit der entsprechenden Krankheitsnosode getestet werden. Wie weit die
Krankheit fortgeschritten ist wird mit der negativen Abstufung Stufe -1 bis Stufe -8 beurteilt.
Bestimmung der individuellen Krankheitsursachen
Bei Befund mit Krankheitsnosoden oder Organampullen können mit Hilfe von Pauschaltestampullen die
individuellen Krankheitsursachen mittels Korrelationstest schnell und einfach ermittelt werden.
Diagnose genetischer und epigenetischer Krankheitsfaktoren
Für genetische und epigenetische Belastungsfaktoren wurden für den Biofeldtest spezielle Testsubstanzen
entwickelt. Diese korrelieren im Einzelfall mit Krankheitsnosoden oder Organbefunden.
Ermittlung individuell passender Medikamente und Therapien
Der Biofeldtest ermöglicht einen individuellen Verträglichkeitstest von Medikamenten vor der Einnahme.
Therapien können vor Beginn der Therapie auf individuelle Verträglichkeit getestet werden, wenn eine
Therapierepräsentanz-Ampulle verfügbar ist.
Therapiepriorität bei mehreren Erkrankungen
Liegen gleichzeitig mehrere Erkrankungen oder Belastungen vor, z.B. durch Allergie, Mikroben, Schadstoffe und
Konflikte, kann mit dem Biofeldtest die Belastungsart ermittelt werden, die beim Patienten zuerst behandelt
werden muss. Die Therapiepriorität ist bei jedem Patienten individuell. Wird sie nicht beachtet, kann z.B. eine
Allergietherapie erfolglos sein, wenn sie durch eine zusätzlich vorhandene Schadstoffbelastung blockiert wird,
die bei der Behandlung Priorität hätte.